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ienstag: The MAGIC Marketplace und PooltradeshowZweimal im Jahr, immer im Februar und August, findet in Las Vegas „The MAGIC Marketplace“ statt. Diese riesige Modemesse bietet internationalen Einkäufern und kleinen wie großen Modelabels an drei Tagen und an zwei verschiedenen Locations parallel die Möglichkeit, sich über die kommende Saison, die neuesten Kollektionen und Marken in den Segmenten Men, Women und Kids inklusive Schuhe und Accessoires zu informieren. Ähnlich wie in Berlin, wo Ende Januar nicht nur die Bread and Butter, sondern auch die Fashion Week und die Jam stattfand.Sowohl die ausstellenden Marken als auch das Fachpublikum, das sich durch die ewig langen Gänge der riesigen Hallen bewegte, war so authentisch und nah dran am „White Trash“, dass man – gewöhnt an megastylisches Publikum in Berlin – aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Kommerzielles Futter für sämtliche textilen Verkaufsflächen zwischen der Ost- und Westküste Amerikas. Wahnsinn!Es gab alles – wirklich ALLES – von der Drucktunika, über Cowboyhüte bis hin zu Paillettenwesten mit Schneemännern drauf. Zudem gab es eine Las Vegas-Variante vom heißen Baywatch-Outfit, jede Menge Kitsch (man beachte das Hütchen der Dame, die den Schmuck-Stand betreute) und Nippel-Pads (wirklich ernst gemeint!).Auch im Convention Center: die „Pooltradeshow“, eine Präsentationsfläche für junge, teilweise sehr innovative Brands, z.B. Spirit Hoods:Aber vor allem ging es um Accessoires:Zeitgleich fand in den anliegenden Ausstellungshallen des Mandalay Bay Hotels die Messe „Project“ statt. Diese Messe stand – sowohl von den Ausstellern als auch vom Publikum her  – viel eher für Fashion und Style: Es waren hippe Indie-Jeans- und Shirtlabels aus L.A. und Marken wie Superdry und American Vintage zu sehen – JAAAAAA, das hatte ich erwartet!MittwochCa. 4 Stunden Autofahrt. Die Interstate 15 zwischen Las Vegas und Los Angeles umspannt atemberaubende Ausläufer der wunderschönen, felsigen Mojave-Wüste. Wahnsinnig toll, denn keine Wolke trübte den Himmel, und trotz der warmen 20 °C gab es noch Puderzucker auf den Bergketten am Horizont zu sehen.Gegen 17 Uhr Ankunft in Glendale, einer Stadt vor den Toren von L.A., mit der sehenswerten Americana-At-Brand – einer Open-Air-Mall, in der man exquisit, allerdings auch sehr „artificial“, wohnen kann. Danach ging’s weiter nach L.A. Das erste Abendessen in L.A. findet in einem ECHTEN American Diner statt: Mels – ein Traum! Jeder Tisch besitzt eine kleine Jukebox, mit der sich die Musik des Ladens steuern lässt
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